Beschreibung
Der minimalistische Titel des Albums ist dann nicht nur einprägsam, sondern auch ein Statement: Eine neue Ära in der Psychoverse hat begonnen, ein Zustand, der sich in Ausführung und Details ebenso widerspiegelt wie im Titel, wenn nicht gar in Anspruch und Umfang: »Senex psittacus negligit ferulam« *.
Dies ist eine Zeit des Neubeginns für eine Band, die zwei Jahre damit verbracht hat, sich zu konsolidieren und neu auszurichten, bevor sie sich mit schmetternden Trompeten auf einen neuen Weg begibt (… und Trompeten werden in der Psychoverse nicht viel lauter geschmettert als bei dieser großspurigen Übertreibung. Das macht Spaß! ). In der Tat, ein neuer Tag bricht an.
Die Kernband wurde bei diesen Aufnahmen geschickt von einer Schar von Größen aus der gesamten skandinavischen Musiklandschaft unterstützt: Die Schlagzeuger Ingvald Vassbø und Olaf Olsen, die Streicherarrangeurin/Violinistin Mari Persen, die Sängerin Thea Grant und – wie üblich – der Ehren-Psycho, Bruder Reine Fiske, waren alle Mitreisende auf dieser musikalischen Reise.
Motorpsycho wurde von der Band und Deathprod koproduziert und von Andrew Scheps gemischt.
Motorpsycho sind nicht die Besten in dem, was sie tun, sie sind die Einzigen, die tun, was sie tun.